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ot03 - oster-tour 2003 - suedbayern
Ganz, und wirklich sehr "ganz", grob umrissen, ging die
Tour ab Zug (Karfreitag) via Fuessen (Schloss Neuschwanstein) nach
Garmisch-Partenkirchen, am Ostersamstag dann weiter bis nach Passau,
und Ostersonntag wieder nach Westen und Sueden nach Kempten, bevor
am Ostermontag der Heimweg via Friedrichshafen, ueber den Bodensee
zurueck nach Zug folgte.
Neugierig geworden? Hier gibts noch mehr zu "gluschten":
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folgende Informationen
sind verfuegbar:
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> Das
unglaubliche Reisetagebuch
Vier Tage
Echtzeitberichte provided
with permission
of PNL-Rider Angelus © 2003
> Die
Foto-Galleriet
Images provided
with permission of
PNL-Riders Xenia and Angelus © 2003
> Kartenauszuege sind noch in
Vorbereitung
(Infodate: 03-05-25@521)
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Das Reisetagebuch der Oster-Tour
2003
Mit leichten Verzoegerungen wurde auch diesmal wieder nach Moeglichkeit
ein taeglicher Reisebericht an die Koordinationsstelle und PNL-Fans
versandt. Die zusammengefassten Berichte hier im Anschluss, in Reihenfolge
der Tourentage:
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folgende Berichte
sind verfuegbar:
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> Tag
1: Karfreitag
> Tag
2: Ostersamstag
> Tag
3: Ostersonntag
> Tag
4: Ostermontag
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Tag
1:
Fr, ??
Karfreitag
Abflug
und Entschwebung
Wetter:
Sonnig, paar Wolken, angenehme Temperaturen
Route:
Zug - Appenzell - Dornbirn - Oberstaufen - Neuschwanstein
- Garmisch-Partenkirchen
Info:
Distanz: ca 300 km
Abfahrt: ca 11h00 LT
Ankunft: ca 22h00 LT
Fuelstop: 1
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"Aus dem Land der Schloesser
und Suppenkocher"
Helluvia! Es ist geschehen. PNL (fuer
die dies nicht mehr genau wissen: Polar No Lemmings www.polarnolemmings.org)
sind wieder unterwegs.
Nach kompliziertesten und zeitintensiven
Planungen im Vorfeld, konnte die Operation "Ostertour
2003" am Karfreitag wie vorgesehen zur Freude aller Beteiligter
sauber anrollen.
Das Wetter wunderbarst Fruehlingshaft
und gegen jeden Zweifewl erhaben, wurde die Abfahrtsfestivitaet
im Kern der PNL-STammstadt Zug, unter Beiwohnen der hoechsten
Vertreter der Regionalszene, begangen. Nach herzhafter Verabschiedung
und Beglueckwuenschung machte sich das Team in Formation auf,
via Menzingen zum Rickenpass und anschliessend nach Osten
via Gais und Appenzell zur Schweizerisch Oestreichischen Grenze
nach Dornbirn.
Schon in diesem ersten ABschnitt
fanden sich unzaehlige herliche Wegabschitte durch den schweizerischen
Osten, auf den nun die leichten Paesse nach Dornbirn Richtung
Nordosten folgten. Von Oberstorf in Bayern ging es schlisslich
nach Fuessen zum maerchenhaften Schloss Neuschwanstein (neu
auch im Legoland zu bestaunen, siehe auch www.schloesser.bayern.de,
URL ohne Gewaehr).
WAehrend sich die Unterhaltscrew
auf dem Parkplatz ueber die Maschinen hermachten (natuerlich
bestens getarnt, sodass wir es gar nicht zur Kenntniss genommen
haetten, wenn wirs nicht eh schon wuessten), organisierten
wir mt engelgleicher Leichtigkeit die Tickets fuer einen Schlossrundgang.
Der Aufstieg dauerte knapp ne viertelstunde
und oben angekommen wurde man den Verdacht nicht los, dass
es zu anderen Zeiten unglaubliche Touristenmasen an diese
Sehenswuerdigkeit verfuehrt.
Und eine Sehenswuerdiglkeit ist das
wunderschoene Schloss. Es diente sogar als Vorbild fuer Disneys
welbekanntes Maerchenschloss und wurde im 19. Jhr vom Bayern
Koenig Ludwig II angefangen, zusammen mit zwei weiteren Schloessern
in der Umgebung. Allerdings verstarb der Koenig mit ca 41
Jahren auf mysterioese Art und Weise und das Schloss wurde
nie mehr als zu einem Drittel fertig gestellt. Aber das was
man sieht ist wirklich einen Besuch wert, wenigstens wenn
man nicht mehr als zwei Stunden drauf warten muss.
Nach dem Rundgang mit Diana, der
welbekannten Neuschwanstein Besucherfuehrerin, gings wieder
zum ca 200 m tiefer gelegenen PArkplatz wo die Motorraeder
fuer 1.5 EUro den ganzen Tag grasen durften (Autos 6 Eur fuer
6 h).
Da zu diesem Zeitpunkt (ca 1900)
ein guter Hunger vorhanden war, gabs eine typische PNL Aktion
und mit MSR Kocher, Knaeckebrot, Kaese und SUppe wurde ein
typisches "Neben-dem-Motorrad-aufm-Parkplatz"-ABendbrot
genommen.
Das Ziel stand fest fuer diesen Tag:
via "Romantische Strasse" nach GArmisch-Partenkirchen
und dort, ufgrund der instabilen Witterung, ein Festwand-Nachtquartier
suchen.
Nach ca 1.5 Stunden Fahrt, der ersten
Nachtqualifiaktion dieser Tour, trafen dann die ersten Fahrer
der Equipe am Zielort gegen 2130 ein und fuhren, von den Einheimsichen
umjubelt, u.a. an den US-Militaerinstallationen vorbei, wo
sie von einzelnen Delegationen freudig gegruesst wurden.
Ueber undurchsichtige Kanaele war
den Verantwortlichen zu Ohren gekommen, dass GArmisch und
Partenkirchen um 1936 aufgrund der Olympischen Spiele zusammengegangen
sind und seit den Nachkriegsjahren, bis heute, eine US Garnison
besteht, inkl PX Store, sstreng bewacht.
Durch unerfindliche, magische Gruende,
fanden die Fahrer dann sogar noch ein durchaus gediegenes
Quartier, am Rande, ueberhalb des Ortes (www.renaissance-riessersee-hotel.de)
und der Tag mit gediegener Gemuetlichkeit abgeschlossen wurde.
Und dann war es auch schon wieder
samstag morgen. Aber dazu mehr bei spaeterer GElegenheit...
asf
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Tag
2:
Sa, ??
Ostersamstag
Wetter:
Mehrheitlich Trocken, zwischendurch Regenschauer und ordentlich
kuuuehl
Route:
Garmisch Partenkirchen - Teggernsee - Chiemsee Passau
Info:
Distanz: ca 320 km
Abfahrt: ca 11h00 LT
Ankunft: ca 20h00 LT
Fuelstop: 1
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"Manchmal muss es ein bischen
Kuehler sein"
oder
"Vom Gebirge zu den drei Fluessen"
Wir, die PNL Redaktion, moechten uns an dieser STelle fuer
die eitweilige Verspaetung in der Berichterstattung entschuldigen.
Leider bewegt sich das PNL Team auf dieser Tour dermassen
zuegig vorwaerts, dass die Berichterstatter teilweise erst
Stunden nach dem Team, an den Etappen Zielen ankommen und
somit die Berichte erst mit ziemlicher Verspaetung angeliefert
werden.
Nach einem speziellen, extra fuer PNL organisierten, grossartigen
Fruehstueck, fuehrte die Route ab ca 1200 erstmal aus der
Tiefgarage ob GArmisch an die frische Luft, anschliesseend
ins DOrf (auch PArtenkirchen darf sich nun den Titel "Crossed
by PNL" als Namenszusatz erlauben) und schliesslich in
Oestlicher Richtung weiter.
Als ETappenziel war Passau von der Tourleitung festgelegt
worden, welches sich gute 300 km vom AUgangspunkt entfernt
befindet, und wenn man beachtete, dass es in der Nacht noch
geregnet hat in der GEgend von Garmisch, schaetzte sich das
PNL Team gluecklich, einigermassen trocken die Etappe zu starten
(einer der vorzuege der Hotelunterkunft).
Obschon der Regen ausblieb, war dder Himmel von boshaften
Wolken verbaut und die Temperaturen schwankten um den "sehr-ziemlich-kalt"
Punkt herum, was dank warmer AUsruestung einigermassen kompensiert
werden konnte.
Der Abschnitt fuehrete ueber wunderbare Strassen und klene
Paesschen zum Teggernsee und anschliesssend n Richtung CHiemsee,
welcher bereits in einer flachen Gegend liegt. Die Strassen
waren ansprechend gebaut und sorgten fuer kurzweile beim raschen
vorankommen, sodass es keine Gruende fuer Desinterresse gab,
auch wenn navigatibnstechnisch diese Etappe eher zu den einfacheren
gehoerte.
In dem beinahe-idyllischen Grubenoertchen "Hausham"
(zwischen Teggern- und CHiemsee) wurde schliesslich fuer Heisse
Schokolade, TBesprechung und Kommunikation (HTK) Pause gemacht
und die Temafahrer hatten Zeit um wieder die Energiereserven
aufzuladen, die durch das sehr kalte und strapazierdende Wetter
angegriffen waren.
DIe Route nach PAssau fuehrte nach dem CHiemsee relativ dirket
ueber gut ausgebaute STrassen mit, wie ueblich bisher, sehr
wenig Verkehr. Unterbrochen wurde dieser Teil durch einen
notwendigen Boxenstopp an einer Tankstelle und dem Erreichen
des Endzieles, zur PNL typischen Zeit um ca 1900-2000: Passau.
Passau, gelegen anm Zusammenfluss der drei Fluesse Inn, Illz
und Donau, ist beruehmt fuer Ihren herrlich schoenen barocken
Dom, die Universitaet und natuerlich der malerischen Altstadt
mit kleinen, engen GAesschen und Tunneln.
Zunaechst fan d ein Fototermin, stilgerecht am Ufer des Inns,
mitten in der Fussganegerzone statt, und anschliessend bekam
das Team die Zusatzaufgabe, ein gebrauechliches Hotel ausfindig
zu machen.
Nach erkundung der ALtstadt, wurde befunden, dass ein gesichtetes
Objekt, mit Bezeichnung "Hotel Rsidenz" ein wuerdiges
Basislager fuer dieses Etappenziel darstellen wuerde, und
nach Verhandlungen und Besichtigungen konnte ein gutes Zimmer,
mit Aussicht auf die Donau zu besten Konditionen ergattert
werden (einzig der Duschvorhang schien nicht rechtzeitig angeliefert
worden zu sein).
Die Teamehrung fand anschliessend bei einem spaetabendlichen
Rundgang in der schoenen Altstadt, bei einem itaienischen
Restaurant in der Naehe des Doms und im "Saus & Braus"
Club/BAr bis in die Morgenstunden statt.
Eine erfolreiche ETappe durch und durch und wir gratulieren
PNL fuer die perfekte DArbietung und Leistung.
Bis bald liebe Leser, die Berichte ueber den dritten Tag
treffen bereits ein.
Die PNL on Tour Redaktion
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Tag
3:
So, ??
Ostersonntag
Wetter:
sonnig, schoen und warm
Route:
Passau - Vielshofen - Landshut Kempten
Info:
Distanz: ca 370 km
Abfahrt: ca 12h00 LT
Ankunft: ca 22h00 LT
Fuelstop: 1
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"Extreme-Navigations on German
Roads"
Soeben kommen hier Meldungen ueber Meldungen rein, die ein
hoechst dramatisches Bild entstehen lassen, liebe Leserschaft.
Es hat devinitif den Anschein, als habe das PNL Team zahlreiche
Schwierigkeiten unterschidelichster Art durchfaheren muessen,
angefangen von hinterlistigen Strassenplanern bis hin zu Ueberfellen
aus dem Reich der Raubtiere, aber nun alles der Reihe nach.
Der dritte Tag begann gemuetlich und wie ueblich so gegen
0900 im angestammten Quartier, welches, wie sie sich vielleicht
noch besinnen koennen, am Ufer der schoenen Donau gelegen
ist, in mitten der Altstadt von Passau.
NAch gemaechlichem Fruehstueck wurde de Ausruestung weder
zusammengepackt und auf die MAschinen verschnuert, denn eines
war klar: Der DOm musste noch bei Tageslicht besichtigt werden.
Gemaess Angaben der Vor-Ort Korrespondenten scheinen die
PNL Tourer auf Ihren Maschinen dann auch wirklich vor dem
Dom gesehen worden zu sein, wo sie gemaess Zeugenaussagen
einige Bilder mit Ihren extrem-Fotoapparaten anstellten und
immer wieder gehoert wurden wie sie Sprueche wie "Mach
mal GEsicht" oder "Lecker Kirche" von sich
gaben.
Leider verfuegen wir noch ueber keine Detailinformationen,
was denn diese Aussprueche zu bedeuten haben, hoffen dies
aber noch in Erfahrung bringen zu koennen.
Gemaess Stadtverwaltung wohnte die PNL Crew auch kurzzeitig
dem gerade stattfindenden Ostergottesdienst im Passauer Dom
bei, jedoch fehlen auch diesbezueglich gesicherte Informationen,
da das Korrespondenten Netz leider zu diesem Zeitpunkt stark
dezimiert war (zb hatten zwei Mitarbeiter ungluecklicherweie
ihre Motorraeder mit Zugernummern in Hamshaus abgestellt,
wo sie von den PNL Starfahrern gesichtet wurden und demzufolge
Ihre deckung aufgeben mussten. EInweiteres Mitglied wurde
bei einer beinahe Impakt-Situation mit einem Eichoernchen
derart zerruettet, dass der Korrespondent fuer den Rest des
Tages nicht mehr einsatzfaehig war und bereits in vorgezogene
Lager umgeteilt werden musste.).
Die naechste Bestaetigte Meldung der Burgverwltung von Passau
besagt, dass die beiden PNL Member Xenia und Angelus schliesslich
noch hoch oben ueber der Donau auf der "Veste" die
Aussicht auf Passau hinunter genossen haben, bevor sie gegen
eins im Hinterland auf malerischen Nebenstrassen verschwanden.
Von da an tauchten sie in verschiedensten Orten bis nach
Vilshofen wieder auf, wo sie eine spaete Mittags- und Verpflegungspause
beim Griechen am Kirchplatz, draussen ds Wetter geniessend
machten. Und diese Erholung brauchten sie, denn als naechstes
stand Ihnen der hoechst anpruchsvollste Teil der Tour bevor:
Extreme-Nebenstrassen-GPS/Karten-Navigating.
Eine Disziplin wie sie nur von PNL FAhrern gemeistert werden
kann und demzufolge auch bisher von keiner bekannten anderen
Gruppe beherrscht wird.
Im wesentlichen besteht das ENGKN darin, Ziele moeglichst
effizient, mit groesst moeglichem SGF (STrassengenussfaktor)
und LEE (Landschaftserlebniselement) zu erreichen, und dies
unter Benutzung von Neben und Neben-Nebenstrassen sowie logikwiderigen
Signalisationen und VVSA (Vielfach Verzweigbare STrassen Auswahl).
Diese TEchnik aehnelt sehr derjenigen von grossen Entdeckern
wie Columbuss, Cook oder auch Amundsen, wenn auch nicht im
Detail, so doch im Anspruch auf die Wichtigkeit.
Aber zurueck zum Routenverlauf: Ab Vielshofen ging es nun
in ENGKN Manier, der Viels entlang, anschliessend nach LAndau
an der Isaar rueber und dem Isaar Tal folgend weiter nach
Westen bis Landshut, wo eine Kurzrast eingelegt wurde, nach
Erkundungsfahrt durch das schmucke Niederbayrische Hauptstaedtchen.
Anschliessend ging es bald wieder weiter, dicht gefolgt von
unseren Embedded Korrepondenten, die nun wieder voll einsatzfaehig
waren, in Richtung Moosburg, dann quer nach Westen via Haag
(feines Staedtchen) nach Allershausen, wo ein Boxencheck vorgenommen
werden musste, damit die Fahrzeuge wieder fuer den weiteren
Einsatz bereit waren.
Die naechste Etappe fuehrte inenem Zug weiter nach Westen
hin zu Koenigsburg, suedlich von Augsburg. Zwecks weiterer
Routenplanun wurde unter den Fahrern von PNL eine LAgebesprechung
in einem Lokal zu Mittenstetten veranlasst.
Man schien sich dort eineindeutig fuer eine Weiterfuehrung
der Route nach SUeden, in Richtung Kempten entschieden zu
haben, und nach einer guten Weile ging es um ca 2030 weiter,
die ca 100 km hinter sich zu bringen.
Ab Buchloe wandelte die Tourleitung dann den Modus in "Daemmerungs-
und Nachtfahrt" um was den Fahrern eindrueckliche Stimmungsbilder,
auf den wie ueblich fast leeren Strassen beschehrte. SOgar
eine Kurzbegegnungen mit einem Rehlein, querab der Sendeanlage
mit den roten Lichtlein, war im Reiseprogramm enthalten, sowie
eine Vorbeifahrschaustudie ueber das Ostersonntaegliche AUsgangsleben
der oertlichen Jugend.
Nachdem mit einer durchschnittsgeschwindigkeit von typischen
100 km/h Kempten schliesslich unkompliziert gefunden wurde,
gab es zum Abschluss noch einmal ein XISMGNM (Extreme In STadt
Mit GPS Navigier Manoever) um eine Unterkunft zu finden, da
Unterkuehlung und Tageszeit von einem Biwak abrieten.
Im Hotel Fuerstenhof, direkt am Rathausplatz, wurde schliesslich
das Quartier bezogen und man schritt fuer einen Erkundungsausflug
in die Stratd hinaus.
Abgeschlossen wurde der Abend dann in einer BAr, umgeben
von unnennnswerten Elementen. Alles in allem eine ausgesprochen
Intensive und faszinierende etappe.
Die vierte Etappe folgt schon bald.
Die PNL on Tour Redaktion
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Tag
4:
Mo, ??
Ostermontag
Wetter:
sonnig, schoen und warm
Route:
Kempten - Friedrichshafen - Romanshorn - Rapperswil - Zug
Info:
Distanz: ca 250 km
Abfahrt: ca 12h00 LT
Ankunft: ca 22h00 LT
Fuelstop: 1
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"Ueber das grosse Wasser"
oder
"Das Ende vom Anfang"
Und da ist er auch schon, der vierte und letzte Teil unseres
Reality Reiseberichtes, direkt mit dabei bei der PNL Ostertour
2003.
Die Zieleinfahrt fand heute gegen den fruehen Abend, in der
Zentraluniversal-Stadt Zug statt, und wurde wie ein VOlksfest
gefeiert. Man darf davon ausgehen, dass die Festivitaeten
noch bis weit in die Nacht hinein andauern werden, wie ueblich
bei PNL ANlaessen ;).
Fuer die Beschreibung dieses Routenabschnittes stehen uns,
ausnahmsweise, direkte Berichte von den PNL Fahrern selbst
zur Verfuegung, ANgelus und Xenia.
DIe beschriebene Route fuehrte heute bei sonnig und bedektem
Wetter grob von Kempten nach Nordwesten hinueber nach Friedrichshafen
und dann ueber den Bodensee via Hulftegg nach Rapperswil und
schliesslich nach Zug.
Und dies wissen die FAhrer selbst zu berichten (Zusammengeschnitten
von der Redaktion):
Also ja nu, das war also so: wir bekmen unsere Auftraege
fuer die heutige Etappe so gegen 1200 im Hotel FUerstenhof
in Kempten ausgehaendigt, nachdem wir einen sehr, sehr, ruhigen
AUsgang am ABend zuvor auf uns genommen hatten. Uebrgens war
das Fruehstuecksbuffet auch hier durchaus ueppig in der Auswahl,
wenn auch nicht mit demjenigen unserer ersten Station vergleichbar,
aber gut und magenfuellend.
FUer erfolgreiche PNL FAhrer ist es naemlich unerlaesslich,
dass sie entspannt und gut versorgt auf Touren unterwegs sind,
damit die hohen ANforderungen an Praezision und Geschick ueberhaupterbracht
werden koennen.
Nach dem Fruehstueck und dem Bereitmachen, dem AUsfuellen
der Routenplaene, der CHecklisten, Berichte und anderen dutzenden
von Formalitaeten, waren wir bereit und gespannt auf die neuen
Etappenvorgaben der Tourleitung. Diese Informatiuonen erhielten
wir schliesslich auch, konnten sie mit unseren Routenvrianten
vergleichen und hatten wie ueblich den richtigen Riecher.
Nach einem kurzen Fototermin mitten in der Stadt Kempten,
verliessen wir derebn Einflussbereich nach West, Nordwest
ueber gemuetliche Strassenwindungen und durch sanfte TAeler,
immer weiter gen Westen.
Nach angenehmer und entspannter Fahrt naeherten wir uns dann
auch bald schon Friedrichshafen welches wir, nach kurzer Erkundung,
zu verlassen beschlossen und dazu die gefaehrliche Ueberfahrt
in der kleinen Ruderbootfaehre wagen wollten.
Zunaechst jedoch, galt es noch eine Zusatzdisziplin zu meistern,
dass sogenannte "PNL-Auf-Faehre-Warten-Picknick-auf-Warteplatz".
Bereits von Ausfluegen wie etwa Norwegen her bekannt, ist
dies eine nicht ganz banale Unternehmung da man meist mitten
im Wartestau steht, ringsherum andere Fahrzeuge sind und gleichzeitig
noch gegrusst wird (wie zb von Deutschen Zollbeamten die grinsend
vorbeigehen).
Auf jedenfall konnte die Faehre schliesslich befahren werden,
die Maschinen wurden gesichert und die integrierten Schwimmervorrichtungen,
Neoprenanzuge und Rettungsinseln in Position gebracht.
Die Ueberfahrt fand bei schwerster See unter extremen Bedingungen
wie hohem Wellengang, Dramatischen Gewittern und dies stundenlang
statt. (Red: Gemaess Info der Redaktion dauerte die Ueberfahrt
grad mal 45 Minuten bei sanftem Welllengang und Sonnenschein).
In Romanshorn angekommen wurde sogleich eine Westroute, zunaechst
am See entlang, spaeter dann suedwaerts, den Verkehr eidend,
nach Amriswil eingeschlagen.
In dieser GEgend wurde auch ein Tankstopp eingelegt und die
Reserven mit schweizerischen Benzinalen komplementiert, wonach
es weiter suedlich nach Hulftegg hinunter nach STeg ging.
Anschliessend wurde ein kleine Experiment navigationstechnischer
Art unternommen, welches jedoch insofern erfolglos blieb,
dass man schlussendlich in Hinwil rauskam, anstelle dasss
man eine Pasage ueber Nebenstrassen direkt nach Rapperswil
gefunden haette, jedoch hal so schlimm, denn diese Route bot
im ersten Teil ganz gravierend gute Kurven.
Schlussendlich fuhren wir in Rapperswil ein, und bejubelt
von der bereits wartenden Fangemeinde ueberquerten wir triumphal
den Zuerichsee nach Pfaeffikon, anschliessend hinauf nach
Schindellegi, von da weiter Richtung Raten, und beim Aufstieg
auf den Raten nach der unteren Linkskurve links weg auf ein
wunderbares kleines Nebenweglein, mit Kurven, und Geradeaus,
und kurve und Schnne rechts und Kurve und Schnee links, und
dann etwas beschleunigen, nd wieder bremsen und Kurve und
....
Die REdaktion erlaubt sich an dieser Stelle die Darlegung
des PNL FAhrermitglieds zu unterbrechen und die restlchen
Ereignisse kurz zusammenzufassen:
Der beschriebene Weg fuehrte schlussendlich oberhalb von
Oberaegeri hin, und via Allenwinden, Zugerberg fuhr das TEam
dann einen ersten kurzen Boxenstop in Zug, in einem nichtzunennenden
Wohnquartier an, wo kurz die Motoraeder gecheckt und kamerareif
gemacht wurden, ebenso wiedie Fahrer (schminken, TExte zuteilen
etc).
Anschliessend fuehr die Equipe PNL in einem Enlauf in die
Stadt ein, umjubelt von abertausenden Fans, angehoerigen,
Schwaenen, und anderen, internationalen Touring Equipen, hin
zum zentralen Postplatz, wo sie bis spaet in die Nacht hinein
Interviews gaben, feierten, Autogramme ausgaben und vieles
mehr.
Die PNL Ostertour 2003 war ein voller Erfolg!
Etlcihe "PNL Approved" konnten ausgesprochen werden,
fuer Strecken, Regionen, Staedte und vieles andere.
Es darf mit Spannung in die Zukunft geschaut werden, was
PNL uns als naechstes bieten wird.
Bis bald wieder, die PNL on Tour Redaktion
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© all content kindly provided by PNL 2003
for corrections, comments etc please contact
PNL
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